Was es braucht, damit sich Menschen von Zürich über Basel und Zug bis Genf willkommen fühlen
Als Westhive 2017 in Zürich gegründet wurde, war die Idee klar: einen Ort zu schaffen, an dem Menschen nicht einfach einen Schreibtisch haben, sondern gerne zur Arbeit kommen. Einen Ort, an dem Unternehmen ihre Kundinnen und Kunden mit einem guten Gefühl empfangen können. Einen Ort, an dem guter Kaffee, gutes Essen, gutes Design und guter Service keine Extras sind, sondern selbstverständlich zum Arbeitstag gehören. Der erste Westhive-Standort eröffnete im April 2018 an der Hardturmstrasse in Zürich – inklusive eigenem Restaurant. Heute bietet Westhive an acht Standorten in der Schweiz flexible Büros, Coworking Spaces und eine umfassende Service-Infrastruktur.
Das ist kein globaler Massstab. Es ist Schweizer Massstab. Aber wer die Schweiz kennt, weiss: Das ist bereits eine Welt für sich.
Eine kurze Zugfahrt kann eine neue Sprache bedeuten, einen anderen Dialekt, eine andere Business-Kultur und sehr oft auch andere Erwartungen an das Mittagessen. Zürich ist nicht Genf. Basel ist nicht Zug. Paradeplatz ist nicht Hardturm. Und trotzdem soll sich die Erfahrung überall unverkennbar nach Westhive anfühlen – egal, ob jemand den Laptop aufklappt, einen Kunden empfängt, einen Meetingraum bucht oder sich zum Lunch setzt.
Genau darin liegt die Herausforderung: einen Arbeitsort zu schaffen, der überall wiedererkennbar ist, sich aber nie kopiert anfühlt.
Ein Westhive-Gefühl, viele lokale Ausdrucksformen

Bei Westhive bedeutet Konsistenz nicht Uniformität. Es bedeutet, dass gewisse Dinge immer funktionieren, immer hochwertig wirken und immer mit derselben Sorgfalt umgesetzt werden.
Die Grundlagen sind klar: ein herzlicher Empfang, professionelle Meetingräume, durchdachte Arbeitsbereiche, zuverlässige Infrastruktur, komfortable Lounges, guter Kaffee, gutes Essen und ein Service, der den Arbeitstag einfacher macht. Mitglieder sollen wissen, was sie erwartet, wenn sie einen anderen Westhive-Standort besuchen. Sie sollen sich innert Minuten zurechtfinden. Sie sollen die Atmosphäre erkennen, noch bevor sie sich mit dem Grundriss vertraut gemacht haben.
Doch die Details sind der Ort, an dem echte Gastfreundschaft beginnt.
Ein Workspace in Zürich West darf entspannter, industrieller und dynamischer wirken. Ein Standort in Genf muss eine andere Sprache sprechen – im wörtlichen wie im kulturellen Sinn. Ein Standort in Zug kann sich stärker mit Technologie, Industrie und ruhiger Präzision verbinden. Und am Paradeplatz, wo anspruchsvolle Kundschaft, Board Meetings und Investorengespräche zum Alltag gehören, tritt der bekannte rustikale Westhive-Charakter etwas zurück zugunsten eines eleganteren, hochwertigeren Ausdrucks.
Das Ergebnis sollen nicht acht identische Westhives sein. Es soll ein Westhive-Spirit sein, der achtmal neu übersetzt wird.
Die Schweiz ist klein. Schweizer Vorlieben sind es nicht.
Von aussen wirkt die Schweiz kompakt und überschaubar. Von innen ist sie voller feiner Unterschiede.
Menschen begrüssen sich unterschiedlich. Sie verweilen unterschiedlich. Sie planen Meetings unterschiedlich. Sie haben andere Erwartungen an Service, Essen, Atmosphäre und Privatsphäre. An manchen Orten soll ein Workspace offen, lebendig und voller Energie sein. An anderen Orten soll er diskret, ruhig und zurückhaltend wirken. Manchmal bedeutet Gastfreundschaft, sich an die Kaffeebestellung eines Mitglieds zu erinnern. Manchmal bedeutet sie, einem Team vor einer wichtigen Präsentation absolute Ruhe zu ermöglichen. Und manchmal bedeutet sie zu wissen, ob die Gäste zum Lunch etwas Schnelles, etwas Leichtes oder eine richtige Pause vom Arbeitstag erwarten.
Genau hier spielen die lokalen Teams von Westhive eine zentrale Rolle. Ein schönes Interior kann die Bühne bereiten, aber die Menschen vor Ort machen das Erlebnis persönlich. Sie kennen das Gebäude, das Quartier und die Mitglieder. Sie wissen, wann Präsenz gefragt ist und wann Zurückhaltung besser ist. Sie merken, welcher Gast Orientierung braucht, welche Gründerin eine ruhige Ecke sucht, welches Corporate-Team ein perfekt vorbereitetes Workshop-Setup benötigt und welcher Stammgast genau zwölf Minuten zwischen zwei Calls hat, um zu essen.
Dieses lokale Wissen lässt sich nicht aus der Distanz gestalten. Es muss am Standort gelebt werden.
Wo lokale Kultur am stärksten spürbar wird: in den Restaurants

Wenn es einen Ort gibt, an dem Schweizer regionale Unterschiede sofort sichtbar werden, dann ist es das Restaurant.
Gastronomie gehört seit dem ersten Tag zur Westhive-Erfahrung. Schon der erste Standort an der Hardturmstrasse eröffnete mit eigenem Restaurant, und Essen ist bis heute eine der wichtigsten Säulen des Westhive-Erlebnisses. Heute umfasst das Angebot von Westhive neben Serviced Offices und Coworking auch Restaurants, Catering, Konferenzräume und Eventflächen.
Das ist wichtig, denn Lunch ist kein Nebendetail im Arbeitstag. Es ist der Moment, in dem Menschen vom Bildschirm aufstehen, Kolleginnen und Kollegen treffen, Kundinnen und Kunden einladen oder einfach kurz durchatmen. Und was in Zürich auf dem Teller richtig wirkt, muss in Genf nicht automatisch dasselbe sein. Was für ein dynamisches Tech-Publikum am Hardturm funktioniert, ist nicht zwingend die passende Antwort für einen boardroom-lastigen Tag am Paradeplatz.
Das Ziel ist deshalb nicht, überall dasselbe Menü auszurollen. Das Ziel ist, an jedem Standort dieselbe Qualität, Sorgfalt und Grosszügigkeit zu bieten – und gleichzeitig lokale Geschmäcker einfliessen zu lassen. Die Westhive Kitchen soll immer nach Westhive schmecken. Aber sie soll auch genau dorthin passen, wo sie sich befindet.
In gewisser Weise sind die Restaurants der klarste Ausdruck der gesamten Westhive-Philosophie: standardisiert in der Qualität, lokalisiert im Geschmack.
Design als wiedererkennbare Sprache

Design ist ein weiterer Teil des Erlebnisses, bei dem Balance entscheidend ist.
Westhive hat einen klar erkennbaren Look and Feel: warm, detailverliebt, leicht rustikal, professionell ohne Kälte, hochwertig ohne Sterilität. Es ist ein Stil, der Arbeitsorte weniger wie gemietete Büroflächen wirken lässt und mehr wie Orte, die Menschen gerne nutzen und mit Stolz zeigen.
Aber Design muss auch auf seine Umgebung hören.
Am Zürcher Hardturm passt der ursprüngliche Westhive-Spirit ganz natürlich zur Energie von Zürich West. Der Standort ist bis heute der grösste von Westhive und bietet Team Offices, Workstations, Restaurants, Eventflächen, Workshop- und Breakout-Räume, ein Podcast-Studio und vieles mehr. Es ist ein Ort für grosse Pläne, kreative Teams, Innovationsabteilungen und einen Arbeitsalltag mit etwas mehr Puls. Die Zürcher Standorte in Stettbach und an der Seestrasse folgen dem Hardturm-Design mit ihrem eigenen Touch.
Im Zug Tech Cluster verschiebt sich die Sprache. Der Standort befindet sich mitten im Tech Cluster Zug, wo industrieller Charme auf die Zukunft der Arbeit trifft. Hier darf das Design stärker mit Präzision, Technologie und industrieller Eleganz spielen.
In Genf Pont-Rouge verändert sich der Kontext erneut. Im Alto-Pont-Rouge-Gebäude gelegen, bringt der Standort Restaurants, Konferenzinfrastruktur, Fitness und eine Rooftop-Terrasse zusammen. Das Erlebnis muss auf Französisch genauso selbstverständlich funktionieren wie auf Englisch – für lokale Unternehmen ebenso wie für internationale Teams.

Und dann gibt es die Standorte im Herzen Zürichs, am Paradeplatz und am Bleicherweg. Der Paradeplatz-Standort ist die zentralste und exklusivste Ausprägung von Westhive – direkt an der Bahnhofstrasse, mit Blick auf den Paradeplatz. Hier wird das Westhive-Gefühl verfeinert. Die vertraute Wärme bleibt, doch der Ton wird ruhiger, eleganter und premiumorientierter. Es ist ein Standort, an dem erste Eindrücke zählen, an dem Meetings vertraulich sein können und an dem Gäste vom ersten Moment an Diskretion, Komfort und Präzision erwarten.
Das Design sagt immer noch Westhive. Es sagt es einfach mit Paradeplatz-Akzent.
Gastfreundschaft liegt in den kleinen Dingen
In flexiblen Arbeitsumgebungen spricht man schnell über Quadratmeter, Schreibtische, Meetingräume und Vertragsmodelle. All das ist wichtig. Aber es ist nicht unbedingt das, woran sich Menschen am stärksten erinnern.
Menschen erinnern sich daran, ob der Raum bereit war. Ob der Kaffee gut war. Ob das Mittagessen wie eine echte Pause oder wie ein Nebengedanke wirkte. Ob das Team am Empfang wusste, was zu tun ist. Ob sich der Kunde willkommen fühlte. Ob der Raum das eigene Unternehmen gut aussehen liess.
Gastfreundschaft lebt in diesen Details.
Sie zeigt sich darin, wie ein Gast vor einem wichtigen Meeting empfangen wird. Im richtigen Licht über einem Tisch, im richtigen Stuhl in einem Fokusraum, in der passenden Lautstärke der Hintergrundmusik im Restaurant. Sie zeigt sich darin, dass ein Mitglied zwischen Standorten wechseln kann und sich trotzdem gut aufgehoben fühlt. Sie zeigt sich in der Sicherheit, dass Westhive bereits an das Erlebnis gedacht hat – egal, ob ein Meeting informell oder hochprofessionell ist.
Genau deshalb ist lokale Nuance so wichtig. Die Marke Westhive ist nicht nur ein Logo an der Wand. Sie ist die Summe von tausend kleinen Entscheidungen, die den Menschen sagen: Du bist am richtigen Ort.
Blick nach vorn
Westhive begann mit einem Standort in Zürich. Heute ist Westhive an acht Standorten in den wichtigsten Schweizer Wirtschaftsräumen präsent – in Zürich, Basel, Zug und Genf. Das Wachstum bestand nie nur darin, mehr Schreibtische anzubieten. Es ging immer darum, Orte zu schaffen, an denen Arbeit besser wird: flexibler, professioneller, menschlicher und, ja, auch kulinarisch besser.
Während Westhive weiterwächst, bleibt die Herausforderung dieselbe: wiedererkennbar bleiben, ohne sich zu wiederholen. Die Qualität hochhalten, aber jeden Standort seine eigene Sprache sprechen lassen. Räume schaffen, die für Schweizer Unternehmen, internationale Teams, Startups, KMU und Corporate-Kunden gleichermassen funktionieren – ohne die Unterschiede zwischen ihnen glattzubügeln.
Denn Zugehörigkeit entsteht nicht durch Gleichheit. Sie entsteht dadurch, dass man sich verstanden fühlt.
In Zürich kann das ein lebendiger Lunch am Hardturm sein oder ein diskretes Board Meeting am Paradeplatz. In Basel vielleicht ein Moment auf der Dachterrasse im Rosental. In Zug ein Workspace, der selbstverständlich in ein industriell-technologisches Umfeld passt. In Genf Gastfreundschaft mit französischsprachigem Rhythmus und internationalem Blick.
Verschiedene Orte. Verschiedene Geschmäcker. Verschiedene Dialekte.
Ein Westhive-Gefühl.

